Diakonie   -notwendig-   Not wendend - Kneippe heute, kneippe morgen - weg sind die Gesundheitssorgen
Steter Neubeginn, "Lyrische Stücke"
Achilles Schnider, Trompete, und Erich Jahn, Orgel Ref.Kirche Bad Ragaz
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Atme in uns, Du Heiliger Geist,
dass wir Heiliges denken, unseren Leib als Deinen heiligen Tempel betrachten, in dem Du wohnst und uns antreibst, bei Dir das Heil zu suchen und uns Dir ganz anzuvertrauen, damit Du uns im Alltag an Leib und Seele heilen und uns Kraft geben kannst zum "langen Atem".
 
Treibe uns, Du Heiliger Geist,
dass wir befreit von allem Unheil, getrieben von Deinem Geiste, Heiliges tun, Deinen Auftrag in Deiner Kirche mit Freude erfüllen, damit wir alle Menschen, die Du uns im Alltag anvertraut hast, zu Heilquellen Deiner Gnade, Deiner Liebe, Deiner Güte und Deines Erbarmens führen können.
 
Locke uns, Du Heiliger Geist,
dass wir Dich, Gott den Vater, seinen Sohn Jesus Christus und die Menschen mehr und mehr lieben und im Alltag von Dir und den Menschen, die Du mir zur Seite stellst, heilig leben und sie alle zu Dir, in Deine heilige Gemeinschaft der Kirche führen können.
 
Stärke uns, Du Heiliger Geist,
dass wir Deine Wege des Heils erkennen und sie wagen, die Du uns im Alltag zeigst, und aus der Kraft der Sakramente
-besonders aus der Eucharistie-
leben, damit wir Heilung und Heiligung für unser Leben, unsere Gemeinden, Familien und Welt, die Du uns anvertraut hast, suchen.
 
Hüte uns, Du Heiliger Geist,
dass wir unser Leben und das Leben der anderen als Heiliges achten und vor Krankheit, Leid, Hunger und Not hüten und den Weg der Heiligkeit mit Dir, dem Dreifaltigen Gott gehen, um mit unseren Schwestern und Brüdern bei Dir in die ewige Glückseligkeit zu gelangen.
Amen
Prof.Dr.med. und Dr.theol. J.-Paul Manikonda
 
 
"Wenn Menschen Jesus in der Bibel nicht finden,
dann ist es ihre Schuld;
wenn sie ihn aber in deinem Leben nicht finden,
dann ist es deine Schuld."
Friedrich von Bodelschwingh (evangelischer Theologe, 1831 - 1910)
 
 
das Muttertagsgeschenk vom Sonntag, 13. Mai 2012
 
 
 
Auslegung des Evangeliums vom "Weissen Sonntag"
Johannes 20, 19 - 31
 
"Das Evangelium schildert die Erscheinung des Auferstandenen am Osterabend und acht Tage später: was er bei seiner Rückkehr von Kreuz, Tod und Hölle zurückbringt, ist der endgültige, vollkommene Friede. Ein Friede, 'nicht wie die Welt ihn gibt', ein viel tieferer....
Zuerst wünscht er den Jüngern den Frieden, der er selber ist; er beglaubigt es, indem er seine Wundmale zeigt. Gerade das Tödliche, das die Menschen ihm angetan haben, begründet von ihm her den Frieden; der Hass hat sich an ihm ausgetobt, seine Liebe hat den längeren Atem gehabt. Es gibt keine Versöhnungsszene mit den Jüngern, die ihn schmählich verleugnet haben und geflohen sind, das alles ist in den grossen Frieden, den er ihnen anbietet, hinein untergegangen."
Hans Urs von Balthasar
1905 - 1988, Schweizer Theologe
 
Die Feier der Osternacht
Die Feier der Osternacht ist der Höhepunkt des österlichen Triduums. Wir kommen aus dem Dunkel in das Licht, das Christus selbst für uns ist. Wir feiern das Fest unserer Erlösung.
 
Die Osternachtfeier hat eine klare Grundstruktur:
Auf die Lichtfeier folgt der Wortgottesdienst, danach die Tauffeier und die Eucharistiefeier.
 
 
Ich wünsche Ihnen frohe Festtage mit dem Walzer
"Marthas Traum"
von Fritz Dünner auf www.heidilandkultur.com
 
 
 
 
"Wer sich menschlicher Not stellt,
ist offen für Gott."
Bischof Joachim, Erfurt
 
 
Neu-Evangelisierung
Wir Christen sind aufgerufen, durch eine dynamische und lebensnahe Verkündigung und bewusste Annahme der Sakramente der Taufe und Firmung als Neugeburt im Heiligen Geist, unser Leben aus dessen Kraft als ständigen spirituellen Wachstumsprozess zu erfahren.
Eine grosse Hilfe bietet uns Dr.med.Dr.theol.J.Paul Manikonda
in seinen Exerzitien
 Sonntag 18. bis Mittwoch, 21. März 2012
Hotel Klausenhof, Flüeli-Ranft
Enttäuschte Liebe / zerbrochene Herzen
Bei vielen Erkrankungen stellte sich heraus, dass die zugrunde liegende Ursache eine spirituelle und psychosomatische Störung ist, z.B. unverarbeitete Schuld, fehlende bzw. ungenügende Selbstannahme, verschiedene Unversöhnlichkeiten, seelische Verletzungen, Hoffnungslosigkeit, Angstgefühle, Depressionen und andere Störungen auf seelisch-geistiger Ebene. Diesbezüglich ist die haus- und fachärztliche und pastorale Kompetenz unerlässlich.
 
Mehr über den Seminarleiter auf
 
 
 
Neue CD von Fritz Dünner 
 
"sunnegriifts"
 
 
Alle Kompositionen von Fritz Dünner, aufgenommen im Playback-Verfahren
Fritz Dünner: Klarinette, Saxophon, Akkordeon, Klavier, Bass
 
Ein weiteres Stück mit dem Titel "Marthas Traum" hören Sie unter
 
 
 
Volks-Xundheit mit den Elementen Lebensgestaltung, Wasser,Kräuter, Bewegung und Ernährung nach Pfarrer Johann Künzle und Pfarrer Sebastian Kneipp auf www.martha.vpweb.ch, Xundheit
 
 
 
 
 
 
Diakonie -
 
wahrnehmen
 
handeln
 
verändern
 
wurzeln
 
Nächstenliebe wirkt
 
Wahrnehmen: Hinsehen und erkennen was Leben fördert und beeinträchtigt. Der gesenkte Kopf, die hängenden Schultern, der leere Blick. Hoffnung leben im Blick auf das Notwendige. Schritte vorsehen und in Bewegung kommen.
 
Handeln: Hinwenden und Raum schaffen. Anpacken und mitgehen auf dem Weg. Der feste Blick, der zielstrebige Schritt, die kritischen Fragen. Zeit schaffen für Planung und Verwirklichung.
 
Verändern: Erneuern und bewahren damit Zuversicht wächst. Das freudige Gesicht, der aufrechte Gang, die tätige Hand. Erfahrungen ermöglichen im Tun, im Aushalten und dem Austausch darüber. Gemeinsam lernen, Neues erfahren und neu werden.
 
Wurzeln: Kraft schöpfen aus dem JA Gottes zu uns Menschen. Diese Zusage in den Alltag hineintragen. Wie Jesus zu den Armen und Leidenden stehen, genau so wie zum Nachbarn und zur Bekannten.
Diakonie ermutigt, befreit und befähigt - sie lädt ein zum Mittun.
 
www.kirso.ch           www.caritas-luzern.ch
 
 
 
MAGNIFICAT das Stundenbuch: www.neuestadt.ch
 
 
 
gemeinsam aussäen
 
 
Homepage
zur Verfügung gestellt
von Vistaprint